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King Of The Hill Review

Auf “King Of The Hill” bin ich durch eine Werbung im Programmheft der Fantasy Film Fest Nights aufmerksam geworden. Irgendwann hatte ich die DVD in der Hand und hab sie kurzerhand mitgenommen.

Zur Story: Quim ist auf dem Weg zu seiner Exfreundin und macht an einer Tankstelle die kurze und intensive Bekanntschaft von Bea. Quim stellt fest, dass er beklaut wurde und folgt ihr mit dem Auto in die Wälder. Plötzlich hört er ein Geräusch und als er anhält um nachzusehen stellt er fest, dass er ein Einschussloch im Auto hat. Aus dem Nichts taucht der Schütze auf und eröffnet wortlos das Feuer auf ihn.
Ab dem Augenblick ist Quim nur noch auf der Flucht, um am Ende heraus zu finden, dass alles nur ein Spiel ist…

Der Film war in der Official Selection beim Toronto Film Festival. Mir hat der Film sehr gut gefallen, vor allen Dingen Leonardo Sbaraglia (Quim) und María Valverde (Bea), die beiden Hauptfiguren im Film, haben mich überzeugt. Gonzalo López-Gallego, der Regisseur, hetzt den Zuschauer und die beiden Protagonisten ohne größere Verschnaufpausen durch wunderschöne Landschaften.
Der Film ist optisch sehr gut gemacht, die Landschaftsaufnahmen sind wirklich grandios und die First-Person-Szenen (von denen es auch einige im Trailer zu sehen gibt) unterstützen die Story.
Persönlich halte ich die FSK18-Freigabe für etwas überzogen, da ich schon Blockbuster gesehen habe die mindestens genauso harte Szenen enthielten und mit FSK16 gekennzeichnet waren.

Mein Urteil: absolut sehenswert!

Und hier noch der Trailer:

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