Review “Hancock”
Gestern Abend war im Cinemaxx Stuttgart Männerabend. Neben zwei Becks zum Preis von einem gab es auch noch Hancock mit Will Smith in der Hauptrolle zu sehen.
Kurz zur Story des Films: Hancock ist so eine Art alkoholabhängiger, demotivierter und desillusionierter Superheld, der in Los Angeles mehr schlecht als recht für Ordnung sorgt. Seine Rettungsaktionen sind zwar immer gut gemeint, richten aber mehr Schaden an als dass sie nutzen.
Nachdem er dem auch eher recht erfolglosen PR-Berater Ray das Leben rettet beschließt dieser den Ruf von Hancock aufzumöbeln. Da kommt ihm gerade recht, dass der Ruf in der Öffentlichkeit immer lauter wird Hancock hinter Schloss und Riegel zu bringen. Sein Plan ist, dass die Verbrechenrate steigt und die Leute so Hancock vermissen und schätzen lernen. Sein Plan scheint aufzugehen.
Der Film ist unterhaltsam, aber wie so oft sind die besten Szenen schon im Trailer. Es wird natürlich auch geklärt warum Hancock so ist, wie er ist aber ehrlich gesagt wirkt der Teil der Story sehr hanebüchen und an den Haaren herbei gezogen auf mich.
Die Leistung der Schauspieler ist okay und die Specialeffects ordentlich gemacht.
Der Film ist Hollywood-Mainstream-Popkorn-Kino, man darf also nicht zu viel erwarten wird aber dafür auch unterhalten.
Hier noch der deutsche Trailer:

















Kommentar von morgen
22. Juli 2008 @ 12:46
Man sollte schon reingehen. Schließlich braucht Will Smith, seit er für Scientology wirbt, wieder mehr Geld und hohe Besucherzahlen steigern eben seinen Marktwert.