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Lassy als Leselampe

Wie Bild der Wissenschaft meldet, ist es südkoreanischen Wissenschaftlern mittels Gentechnik gelungen Hunde zum Leuchten zu bringen.

Jetzt werden Gegner der Gentechnik (zu denen ich mich normalerweise im Großen und Ganzen auch zähle) die Hände über dem Kopf zusammen schlagen, aber mann muss sich mal die Vorteile und vielfältigen Einsatzmöglichkeiten, die ein solcher Hund mit sich bringt vor Augen halten:

  • Einsatz als CO2-arme Energiesparlampe (gut, an der E14 bzw. E27-Fassung für die Tiere muss noch gearbeitet werden)
  • Das Geld für Leuchtwesten für das allabendliche Gassi gehen kann gespart werden
  • Rassen mit viel Fell (wie Malteser oder Südrussischer Owtscharka) wären ein sehr dekorativer Zimmerschmuck und könnten den Kamin als Quelle warmen Lichts und romantischer Stimmung bald verdrängen
  • Die Hunde wären ein sehr guter Ersatz zur herkömmlichen Laterne beim nächsten Sankt-Martin-Lauf im Kindergarten
  • Falls es den Wissenschaftler gelingt das Leuchten noch intensivieren, wäre vielleicht ein Einsatz von Hunden als Straßenlaternen oder Suchscheinwerfern möglich

Bleibt nur zu hoffen, dass sich diese Ergebnisse schnellstens auf den Menschen übertragen lassen, damit unsere Politiker mal wieder leuchtende Vorbilder sind.

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