Über mich
Name
Mirco Hansen
Geboren
3. August 1972 in Bremerhaven
Beruf
“was mit Computer”…
Interessen
“gute” Filme, Computer und Technik, Musik, Politik, Wissenschaft
Musik
Millencolin, The Chrystal Method, Juno Reactor, Fun Lovin Criminals, Teen Idols, Presidents of the United States of America, Franky Lee, Chemical Brothers, Overseer
Filme
Tote tragen keine Karos, Arsen und Spitzenhäubchen, Bube Dame König Gras, Adams Äpfel, Fear and Loathing in Las Vegas, Matrix, Alien, Fido, Infernal Affairs,
Serien
Simpsons, Coupling, Scrubs, The 4400, Akte X, Free for All, Absolutely Fabulous, Millenium, Firefly
Essen
am liebsten italienisch oder mexikanisch, gerne auch mal asiatisch oder Junkfood
Zu meiner Person
Geboren wurde ich in Bremerhaven, der schönen Stadt am Meer. Durch den maritimen Bezug und dadurch dass mein Vater Kapitän war und ich in den Sommerferien immer auf seinem Schiff mitfuhr wollte ich selber immer zur See fahren.
Doch im zarten Alter von 13 Jahren kam ich durch meinen damaligen Physik- und Mathelehrer mit einem Computer (einem Schneider CPC 464) in Berührung. Von da ab war die Seefahrt passé und ich wollte nur noch eins: am Computer arbeiten.
Ich habe mir dann selber einen CPC 464 mit Diskettenlaufwerk und Farbmonitor *protz* zugelegt und angefangen in BASIC zu programmieren.
Computertechnisch ging es immer weiter voran: irgendwann hatte ich dann meinen ersten PC, einen 8088 mit 4,7 MHz (richtig, Mega, nicht Giga) und zwei 20 MB-Platten. Ein Höllengerät
Nach meinem schulischen Werdegang (Realschule, Höhere Handelsschule und Abitur) habe ich meinen Zivildienst als Altenbetreuer in einem Seniorenwohnheim abgeleistet.
Bevor ich mit meinem Studium der Wirtschaftsinformatik beginnen konnte musste ich ein Praktikum ableisten. Meine Wahl fiel auf ein Planungsbüro für Windparks (da es an der Küste immer etwas windiger ist passt das ja auch ganz gut). Ich habe dort eine ganze Weile nach meinem Praktikum als „Computerbetreuer“ gejobbt.
Irgendwann suchte ich die große Herausforderung und bin dann als studentische Hilfskraft zum AWI Bremerhaven, wo ich erst in der Meteorologie und dann in der EDV gearbeitet habe, wo ich Programme zur Generierung von dynamischen Webseiten erstellt habe.
Da Jobs im öffentlichen Dienst generell schlecht bezahlt sind kam ich über einen Kommilitonen im September 1999 als studentische Hilfskraft zu meinem heutigen Arbeitgeber.
Dieser wollte mich Anfang 2000 nach Stuttgart schicken. Schweren Herzens habe ich für ein halbes Jahr zugesagt, aber ich hänge heute immer noch in der Schwabenmetropole.
Mittlerweile habe ich auch nicht mehr so große Probleme die Schwaben zu verstehen, die „hochdeutsch“ sprechen (auch wenn ich immer noch nicht verstehen kann wie man zu Erdbeermarmelade Bräschdlengsgsälz sagen kann…).
Heute arbeite ich als IT-Consultant im Riskmanagement bei einer Automobilbank.
















